Wie ein Online-Kurs-Anbieter sein Fulfillment komplett digitalisierte und 6-stellig pro Jahr einsparte.
Die Chris Mito GmbH stand vor dem klassischen Skalierungs-Engpass: Das Kerngeschäft — ein digitaler Online-Kurs samt Community — wuchs schneller als die manuellen Prozesse. 18+ Tools, drei Teams, doppelt erfasste Daten, monatliche Lizenzkosten im vierstelligen Bereich. Wir haben in einem System konsolidiert — Vertrieb, Innendienst, Fulfillment und Kursplattform laufen heute auf einer Codebasis. Mobile App inklusive.
„Wir haben jahrelang versucht, unser Wachstum mit immer mehr Tools und immer mehr Mitarbeitern abzufangen. Die Lösung war das Gegenteil: Ein einziges System, das alles abbildet — und plötzlich skaliert das, was vorher uns aufgefressen hat.“
Social Media
Kanal-Pflege, Posts und Community-Reaktion KI-gestützt mit Freigabe-Workflow. Aus 16 Stunden pro Woche werden 10 Minuten.
Buchhaltung
Lexware abgelöst. Belege werden direkt im System erfasst, kategorisiert und vorkontiert — Übergabe an Steuerberatung per Knopfdruck.
Vertrieb & Fulfillment
Close.com, Calendly, Pandadoc, Sendinblue/Brevo — ersetzt durch ein integriertes CRM mit Pipeline, Terminbuchung, Verträgen und E-Mail.
Kursplattform & Mobile App
Circle.so + Wistia ersetzt. Kursinhalte, Community, Video-Hosting und Mobile-App in einer Lösung — automatisches Onboarding bei Kauf.
Präsentationen
Statt einen halben Tag in Canva zu basteln, generiert das System Pitch-Decks und Reports auf Knopfdruck — im Corporate Design.
Mitgliederverwaltung
Onboarding, Zugangsverwaltung, Kündigungen, Wiedereinstieg — alles automatisiert. Kein händisches Anlegen, kein Datenpflege-Backlog.
Vollständige Erfahrung von Cosmo Bulasikis lesenAufklappen
Wir haben über Jahre Lizenzkosten von rund 2.000 Euro pro Monat angehäuft, dazu Mitarbeiter, die einen Großteil ihrer Woche damit verbracht haben, Daten zwischen Brevo, Close, Lexware, Circle und Calendly hin- und herzuschieben. Statt zwei neue Stellen für Fulfillment auszuschreiben, haben wir die bestehenden Aufgaben digitalisiert — die Mitarbeiter sind heute in Positionen im Mutterkonzern, die echten Mehrwert liefern.
Konkret: Unsere Social-Media-Managerin hat zwei Tage pro Woche damit verbracht, Kanäle zu pflegen. Heute dauert das keine zehn Minuten — KI-gestützt, mit Freigabe-Workflow im selben System. Buchhaltung, die früher zwei Tage im Monat blockiert hat, läuft mit. Präsentationen, die früher einen halben Tag bis Tag gekostet haben, sind in Minuten fertig.
Was sich für uns geändert hat: Der Online-Kurs ist heute endlich skalierbar. Innendienst, Vertrieb, Fulfillment und Kursplattform arbeiten in einem System — eine Wahrheit, ein Login, eine Datenbasis. Wenn ein Kursteilnehmer kauft, läuft alles automatisch durch: Rechnung, Zugriff, Onboarding, Community-Einladung, Mobile-App-Account. Die Investition hat sich in den ersten Monaten amortisiert.
Mein offener Rat an jeden Unternehmer: Schauen Sie nicht weg. Es gibt in jedem Betrieb etwas, das digitalisiert gehört — und sei es nur die Sortierung der eingehenden E-Mails. Der österreichische und deutsche Markt hat hier massiven Aufholbedarf. Wer 2026 nicht handelt, ist 2027 nicht mehr Teil des Spiels. So einfach. Ich empfehle unternehmen-digitalisieren.at ausnahmslos jedem Unternehmen.