Was kostet eine Digitalagentur? Preismodelle für KMU 2026

Häufige Fragen
Was kostet eine Digitalagentur für ein kleines KMU mit 5–10 Mitarbeitenden?
Die Kosten hängen stark vom Projektumfang ab. Für eine professionelle Website liegen die Kosten typischerweise zwischen 3.000 und 12.000 Euro, für CRM-Einführungen oder Prozessautomatisierung zwischen 4.000 und 15.000 Euro. Laufende Betreuung im Retainer-Modell beginnt bei etwa 500 Euro monatlich. Eine seriöse Agentur klärt den Rahmen im Erstgespräch.
Welches Preismodell eignet sich am besten für KMU?
Das hängt von der Aufgabe ab. Für klar definierte Projekte (z. B. neue Website oder CRM-Setup) bietet eine Projektpauschale Planungssicherheit. Für laufende Betreuung eignet sich ein Retainer. Das Stundensatz-Modell ist sinnvoll bei explorativen Phasen, etwa einer Erstanalyse bestehender Prozesse.
Gibt es Förderungen für Digitalisierungsprojekte mit einer Agentur?
Ja. In Österreich stehen Programme wie KMU.DIGITAL, aws-Digitalisierungsförderungen und FFG-Innovationsförderungen zur Verfügung, die Teile der Beratungs- und Umsetzungskosten abdecken können. Wichtig: Die Förderung muss in der Regel vor Projektbeginn beantragt werden.
Wann lohnt sich eine Digitalagentur für KMU nicht?
Wenn nur eine sehr einfache Aufgabe ansteht (z. B. eine Visitenkarten-Website), intern bereits technisches Know-how vorhanden ist oder wenn kein konkretes Digitalisierungsziel definiert wurde. In diesen Fällen können Baukastenlösungen oder interne Umsetzung wirtschaftlicher sein.
Wie erkenne ich, ob ein Agentur-Angebot fair ist?
Achten Sie auf eine transparente Aufschlüsselung der Posten (Konzeption, Entwicklung, Testing, Schulung), klare Regelungen für Scope-Änderungen, ein detailliertes Briefing vor der Angebotserstellung und nachweisbare Erfahrung in Ihrer Branche.
Sind KI-Projekte teurer als klassische Digitalisierung?
KI-gestützte Projekte wie automatische Anfragenkategorisierung oder intelligente Terminplanung starten typischerweise ab etwa 5.000 Euro und können je nach Komplexität in den fünfstelligen Bereich gehen. Der Preis hängt stark von der Integrationstiefe und den benötigten Schnittstellen ab. Durch No-Code-Plattformen und vortrainierte Modelle sind die Einstiegskosten 2026 jedoch deutlich niedriger als noch vor wenigen Jahren.
Welche Förderung könnte Ihr nächstes Projekt günstiger machen?
Viele Digitalisierungsprojekte sind in Österreich förderfähig. Finden Sie in drei Minuten heraus, welche Programme für Ihren Betrieb infrage kommen.
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